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Cover Viveka 16

 

Hefte für Yoga 16  (1999)

Was ist Viniyoga?
Āsana: Tāḍāsana
Klarheit und Gefühl
Āsana: Gruppenunterricht

Qualitätsmarke? Was ist Viniyoga?

Vom 12. - 14. Mai 2000 hat das Berliner Yogazentrum anläßlich seines zehnten Geburtstages zusammen mit der Zeitschrift VIVEKA und dem Verein Yoga und Gesundheit e.V. in Berlin einen Fachkongress abgehalten, zu dem YogalehrerInnen eingeladen waren, die sich dem Yogaansatz Viniyoga verbunden fühlen. ln den folgenden Heften möchten wir Themen, die Gegenstand von Diskussion und Zusammenarbeit waren, vorstellen. 
Beginnen möchten wir mit einer praktischen Darstellung wichtiger Aspekte des Viniyogaansatzes . Nachlesen können Sie diesen Beitrag unter dem Titel Qualitätsmarke? Was ist Viniyoga 

Serie Āsana: Tāḍāsana

Bäume müssen sich gewöhnlich keine Mühe geben, um im Gleichgewicht zu bleiben. Etwas anderes ist es, wenn ein Mensch in der Yogapraxis sich an einem Āsana namens "Baum" versucht. Die Rede ist von tāḍāsana. Koordinationsfähigkeit und Konzentration spielen eine gewichtige Rolle, wenn wir stabil und gleichzeitig leicht in dieser Haltung verweilen und dabei nicht einem Baum bei Windstärke 10 gleichen wollen. 

Wie immer in der Serie Āsana präsentiert der Artikel mögliche ­Varianten, sinnvolle Wege in die Übung, Problembereiche und Risiken und einen beispielhaften Kurs für den Gruppenunterricht.

Klarheit und Gefühl - T.K.V. Desikachar

Die sechzehnte Ausgabe von VIVEKA hat ein bewegendes Thema - Emotionen aus der Sicht des Yoga. Nichts belebt eine Diskussion in Yogakreisen heftiger als wenn die Sprache darauf kommt, ob Gefühle, welche Gefühle, wie gelebt, schädlich oder förderlich, im Yoga eine Rolle spielen (dürfen). T.K.V. Desikachar rückt in einem Interview, das wir mit ihm führten, einige Mißverständnisse zurecht, die sich mit diesem Thema verbinden und beleuchtet das Verhältnis von Gefühlen und Verständnis. Wir haben dem Gespräch den Titel: Klarheit und Gefühl gegeben.

Āsana-Gruppenunterricht, weniger kann mehr sein - von Barbara Lehmann

Wie unendlich viele Möglichkeiten es gibt den Yogaunterricht für eine Gruppe zu gestalten, haben die meisten unserer Leserinnen im Zusammentreffen mit Kolleginen und Kollegen schon erfahren. Viele berichten nach längerer Unterrichtserfahrung ihrerseits von dem Problem, Unterricht für eine gleiche Gruppe immer wieder neu spannend zu gestalten. Was häufig dabei herauskommt, ist, daß immer mehr und immer neue Āsana angeboten werden, um die Spannung und Aufmerksamkeit der TeilnehmerInnen zu fesseln. Einen sehr besonderen Weg hat Barbara Lehmann gewählt. Wir haben sie gebeten, ihn in dieser Ausgabe vorzustellen: Weniger kann mehr sein ist ihr Motto in der Rubrik Aus der Praxis.

 

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