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Cover Viveka 33

 

Hefte für Yoga 33  (2004)

Geschichte der Āsanas
Āsana: Ūrdhva mukha śvānāsana
Aus der Praxis: Die Schulter

Die Welt der Āsana – Zur Geschichte der Körperübungen des Yoga

Der Indologe und Yogalehrer Uwe Bräutigam präsentiert in diesem umfassenden Überblicksartikel eine Darstellung der Āsanas in verschiedenen Schriften und Sparten des Yoga: Upanishad, Bhagavad Gītā, Yoga Sūtra und Haṭha Yoga Pradīpikā. Dabei wird deutlich, dass es niemals eine einheitliche Vorstellung dessen gab, was genau unter Āsana zu verstehen ist, und noch viel weniger einen Kanon klassischer Āsanas, der Indienweit geübt worden wäre. Von Vivekananda, der als Botschafter des Yoga im Westen gilt, wurden die Körperübungen des Yoga sogar aufs schärfste abgelehnt. Als heutige Sichtweise auf Āsana beschreibt Uwe Bräutigam drei Positionen, die sich noch immer gegenüber stehen, mit leichten Überlappungen zur einen oder anderen Seite hin: 

  • Eine strikte Ablehnung der Körperübungen als unerwünschte Anhaftung am Fleischlichen
  • Den Gegenpol, eine Reduktion des Asanaübens auf einen Körper- und Fitnesskult
  • das Verständnis von Asanapraxis als einer Methode, die sich in das Bemühen des Yoga eingliedert, Leid zu verringern und zu einem besseren Verständnis von sich und der Welt zu kommen

Serie Āsana: Ūrdhva mukha śvānāsana

Ūrdhva mukha śvānāsana, der „Hund, der nach oben schaut“. Dieses Mal ist der Name tatsächlich inspiriert durch die Beobachtung eines Tieres, was nicht immer bei den Āsanas der Fall ist, die Tiernamen in ihre Bezeichnung tragen: ein Hund, der sich nach langem Schlaf reckt und streckt und dabei sein Gesicht nach oben richtet.  Aus konzeptioneller und physiologischer Sicht vollzieht ein Mensch mit dieser Haltung eine Rückbeuge, die einiges an Beweglichkeit des Rückens und Belastbarkeit von Händen und Schultergelenken verlangt. Ein Kurs gibt Inspirationen in Bezug auf die Verwendung von ūrdhva mukha śvānāsana.

Aus der Praxis: Die Schulter

Dieser Artikel widmet sich einem bedeutenden großen Gelenk unseres Körpers, dem Schultergelenk. Kaum eine Āsanapraxis, in der nicht auf die eine oder andere Weise das Schultergelenk ins Spiel kommt. Wie so oft, wird uns dies erst dann bewusst, wenn dabei ein Problem auftritt, wie etwa ein Schmerz oder eine Bewegungseinschränkung. Was sind die Besonderheiten des Schultergelenks? Wie funktioniert es, wenn alles in Ordnung ist? Welche Störungen können auftreten, wie können sie erklärt werden? Was bedeuten diese Probleme für die Praxis von Āsanas? Was kann im Yogaunterricht getan, was sollte gelassen werden? Diesen Fragen geht der Artikel nach.
 
Artikel als kostenloser Download (PDF): Aus der Praxis: Die Schulter

Leserforum zum Artikel "Yoga und OM" in Heft 32

Buchvorstellung

"Yoga und Gefühle – mit allen Sinnen leben" von R. und A. Sriram

 

 

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