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Cover Viveka 42

 

Hefte für Yoga 42  (2008)

Āsana: Parivṛtti - Drehen im Gruppenunterricht
Yoga heilt - Teil 3 - Der Atem
Yoga Sūtra - Menschlichkeit entwickeln

Serie Āsana: Parivṛtti – Drehen

Drehen können wir uns auf ganz verschiedene Weise. Drehen wir uns im Alltag, so bewegen wir dabei vor allem Kopf und Hals. Etwa, wenn jemand hinter uns gerufen hat. Selten beziehen wir in diese Bewegung die restliche Wirbelsäule mit ein. Statt dessen machen wir lieber einen Schritt und drehen damit den ganzen Körper um unsere Längsachse. Intensive Rumpfdrehungen kommen im Alltag kaum vor. Ganz anders, wenn wir Drehungen im Zusammenhang mit der Praxis von Āsana betrachten. Hier steht die Rotation des Rumpfes im Mittelpunkt. Und noch etwas ist dabei ganz anders als bei unserem alltäglichen Drehbewegungsmuster: In der Āsanapraxis ist die Drehung des Kopfes und damit der Halswirbelsäule nicht der erste Impuls, dem dann der Rest der Wirbelsäule folgt. Vielmehr sollte die Drehung des Halses der Drehung der restlichen Wirbelsäule untergeordnet sein. Ja, in vielen Varianten von gedrehten Āsana wird auf die Drehung der Halswirbelsäule ganz verzichtet. Drehungen im Yoga sind also Bewegungen und Haltungen von ganz besonderem Charakter. Das hat Folgen für die unterschiedlichen Anforderungen, die verschiedene »gedrehte« Āsana an uns stellen. In unserer Serie wollen wir heute einige Gruppen-Kurse vorstellen, in denen Drehungen eine wichtige Rolle spielen. »parivṛtti - darum herum bewegen« ist der Sanskritbegriff für Drehung und damit auch der Titel unseres Artikels. Wie gewohnt diskutieren wir dort verschiedene Möglichkeiten des Kursaufbaus, einige häufig benutzte Alternativen, mögliche Risiken und greifen Fragen auf, die sich im Zusammenhang mit der Praxis von Drehungen immer wieder stellen.

Yoga heilt - Teil 3 - Der Atem

Welche Rolle kann das Üben mit dem Atem in der therapeutischen Anwendung von Yoga spielen? Welche Wirkungen entfalten die Übungen? Erklärungsansätze können heutzutage zu einem angemessenen Verständnis der Rolle des regulierten Atems in der Yogatherapie betragen. Fragen, die wir auch mit Hilfe von Kursbeispielen und der Diskussion der wichtigsten Atemtechniken zu klären helfen.  

Yoga Sūtra - Menschlichkeit entwickeln

Yoga wird oft nur wahrgenommen als ein System zum Erlernen bestimmter Körper- und Entspannungsübungen. Tatsächlich aber entstanden diese Übungen eingebettet in ein Konzept, in dem es vor allem um die Entwicklung positiver menschlicher Potenziale geht. Das berührt Fragen nach den Bedingungen rechten Handelns, nach den Möglichkeiten von Verstehen und der Suche nach Freiheit und innerer Zufriedenheit. Gerade wer sich einem undogmatischen und humanistisch geprägten Menschenbild verpflichtet fühlt, kann im alten Übungssystem des Yoga anregende Inspirationen finden.

Artikel als kostenloser Download (PDF): Menschlichkeit entwickeln

 

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