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Cover Viveka 62

 

Hefte für Yoga 62  (2022)

Atmen und Loslassen – Yoga in der Geburtsvorbereitung
Die „Yogische Vollatmung“
Korrektur Bhujaṅgāsana
Prāṇāyāma heute – Teil 1
Atmen und Loslassen – Yoga in der Geburtsvorbereitung
Zur Geschichte des Modernen Prāṇāyāma - Ein Interview mit Magdalena Kraler

Prāṇāyāma heute - Teil 1
Mit dem Atem gehen - Was wir heute über den Atem wissen

Die umfassenden Informationen dazu, was wir heute über den Atem und über Prāṇāyāma wissen, haben wir auf mehrere Artikel unterteilt. Dabei folgen wir den Wegen des Atems, stellen Fakten zum Atmen zusammen und skizzieren die Studienlage und den aktuellen Stand der Prāṇāyāma-Forschung.
Auf die Geschichte des Prāṇāyāma werfen wir einen kurzen Blick mit dem Artikel: Prāṇāyāma: Von Buddha bis Svatmarāma. 
Die jüngste historische Entwicklung des Prāṇāyāma ist Thema eines für uns Yogalehrende hochinteressanten Interviews mit Magdalena Kraler, die dazu an der Universität Wien forscht. Der Titel des Gesprächs: Zur Geschichte des Modernen Prāṇāyāma. 
Und wir widmen uns der sogenannten Yogischen Vollatmung unter dem Titel - Weder besonders voll noch "yogisch". 
Dieser letzte  Beitrag steht als kostenloser Download (PDF) zur Verfügung: Die Yogische Vollatmung

Atmen und Loslassen - Yoga in der Geburtsvorbereitung

Auch im zweiten Schwerpunkt dieses Heftes spielt der Atem eine, wenn nicht sogar die entscheidende Rolle. Es dreht sich um einen der wichtigsten Augenblicke des Mensch-Seins: die Geburt. 
Yoga in der Schwangerschaft zu praktizieren ist schon seit geraumer Zeit fast ein "Muss", was sich in unzähligen Kursangeboten niederschlägt. Der Artikel Atmen und Loslassen macht jedoch eine ganz spezielle Frage zum Thema: Welche Rolle kann Yoga als gezielte Geburtsvorbereitung spielen? Wertvolle Verständnishilfen und praktische Anleitungen können diesem Artikel unserer Kollegin Stefanie Hörig diejenigen unter unseren Leser:innen entnehmen, die sich diesem Thema intensiver widmen möchten.

Aus der Praxis - Korrektur Bhujaṅgāsana

In unserer Rubrik "Aus der Praxis" diskutieren wir wann und unter welchen Bedingungen es Sinn macht, Teilnehmer:innen in ihrer Āsana-Praxis zu korrigieren. Diesmal geht es um Möglichkeiten, die Praxis von Bhujaṅgāsana interessant, gesund und wirksam zu gestalten.

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