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Artikel aus VIVEKA – Hefte für Yoga Nr. 53

Persönlichkeit bilden 

Eine junge Generation hat Yoga für sich entdeckt. Sie hat die Frage eindeutig positiv beantwortet, ob Yoga seinen Platz neu definieren könnte als Lebenshilfe in einer zunehmend komplexeren Welt mit hohen Anforderungen an die und den Einzelnen.

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Artikel aus VIVEKA – Hefte für Yoga Nr. 52

Inhalt der Hefte 1-52 

Eine komplette Liste nach Themen und nach Heftnummern.

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Artikel aus VIVEKA – Hefte für Yoga Nr. 48

Yoga im Nationalsozialismus 

Ein Gespräch mit Mathias Tietke über sein gerade erschienenes Buch.

Mathias Tietke
YOGA IM NATIONALSOZIALISMUS
Konzepte, Kontraste, Konsequenzen.

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Artikel aus VIVEKA – Hefte für Yoga Nr. 44

Yoga in der Schule 

Yoga für Kinder, sei es in der Kita, in Freizeitkursen oder auch in der Grundschule, etabliert sich immer mehr. Yoga für Jugendliche dagegen ist in der Öffentlichkeit nicht so präsent. Vor allem nicht an der Schule. Dass gerade aber Jugendliche von Yoga profitieren können, davon sind Anna-Leena Bahrmann und Michaela Görner überzeugt. Beide sind nicht nur Yoga - sondern auch Schullehrerinnen. Sie bekommen die Nöte von den SchülerInnen hautnah mit. Notenstress, Prüfungsangst, ein engmaschig organisierter Schulalltag und dazu noch der ganz normale Pubertätsstress - der Druck ist groß. Jugendliche müssen viel leisten. Sie müssen in einer sich immer schneller drehenden Welt und immer größeren Informationsflut den Durchblick behalten. Viele sehnen sich da nach einer klaren Struktur und wünschen sich einen Ort, an dem sie wenigstens mal für kurze Zeit ihr Gefühls- und Gedanken-Karussell zur Ruhe kommen lassen können. Um Jugendlichen diesen Raum zu geben, haben Anna-Leena Bahrmann in Berlin und Michaela Görner in Essen angefangen, interessierte Schüler/innen in Yoga zu unterrichten.

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Artikel aus VIVEKA – Hefte für Yoga Nr. 42

Menschlichkeit entwickeln 

»Yoga wird oft nur wahrgenommen als ein System zum Erlernen bestimmter Körper- und Entspannungsübungen. Tatsächlich aber entstanden diese Übungen eingebettet in ein Konzept, in dem es vor allem um die Entwicklung positiver menschlicher Potenziale geht. Das berührt Fragen nach den Bedingungen rechten Handelns, nach den Möglichkeiten von Verstehen und der Suche nach Freiheit und innerer Zufriedenheit. Gerade wer sich einem undogmatischen und humanistisch geprägten Menschenbild verpflichtet fühlt, kann im alten Übungssystem des Yoga anregende Inspirationen finden.«

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Artikel aus VIVEKA – Hefte für Yoga Nr. 31

Yoga auf dem Prüfstand 

Eine Studie von Steffen Brandt über die Wirksamkeit von Yoga

Seriöse, den heutigen wissenschaftlichen Standards tatsächlich entsprechende Studien über Yoga gibt es nur sehr wenige. Das überrascht gerade angesichts der immer größeren Aufmerksamkeit, die Yoga in der Öffentlichkeit erfährt. Auffallend ist auch der bisherige Mangel an empirischen Untersuchungen zum Yoga innerhalb der psychologischen Forschung. Anders als für etablierte Verfahren wie die »Progressive Muskelrelaxation« oder das »Autogene Training« sind empirische Studien zur Wirksamkeit von Yoga die Ausnahme. Die jetzt von Steffen Brandt vorgelegte Arbeit ist ein erster Schritt, diesen Missstand zu überwinden. In einer Studie bei DaimlerChrysler in Berlin wurde Yoga mit Autogenem Training verglichen und die Wirkungen beider Verfahren mit Hilfe umfangreicher Befragungen dokumentiert. Ein wichtiges Ergebnis vorweg: Yoga steht dem allgemein anerkannten und etablierten Autogenen Training hinsichtlich seiner positiven Wirkungen in nichts nach. Das wird Yogapraktizierende und Yogalehrende kaum überraschen. In der öffentlichen Diskussion vor allem im Bereich von Gesundheit und Gesundheitsvorsorge ist ein auf diese Weise erbrachter Nachweis der Wirksamkeit von Yoga aber von einiger Bedeutung. In der heutigen Ausgabe von VIVEKA dokumentieren wir deshalb wichtige Teile dieser Studie. Dabei wird auch deutlich, welcher Aufwand nötig ist, um einer Studie die Anerkennung heutiger Wissenschaft zu sichern. Gleichzeitig zeigt sich, dass die Behauptung, die Wirkung einer bestimmten Methode sei „wissenschaftlich erwiesen“, viel zu oft bloße Augenwischerei ist. Der Autor und die Redaktion von VIVEKA haben sich um eine möglichst verständliche Sprache bemüht. Trotzdem wird dieser Artikel dem/r mit wissenschaftlicher Schreib- und Denkweise nicht sehr vertrauten LeserIn manchmal etwas Mühe abverlangen.

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